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Influencer:innen unterstützen die Stadt Uster im Kampf gegen Littering 

Mithilfe von bekannten Content-Creators, wie T_Ronimo, Joung Gustav oder Nathistyle, möchte die drittgrösste Stadt im Kanton Zürich zusammen mit der Schweizer Social-Influence-Marketing-Agentur Kingfluencers junge Menschen auf die Littering-Problematik aufmerksam machen. 

Die Stadt Uster will mit Unterstützung von Influencerinnen und Influencern gegen das gedankenlose Fallen- und Liegenlassen von Abfällen im öffentlichen Raum vorgehen. Mit der Kampagne «Cleanfluencers» sollen an diversen Ustemer Hotspots und am See Littering-Vorfälle reduziert werden.

In den kommenden Wochen werden Top-Influencer:innen auf allen relevanten digitalen Kanälen die junge Generation ansprechen und sie über die Auswirkungen und Konsequenzen von Littering aufklären», so Marianne Manz, stellvertretende Leiterin Abfallbewirtschaftung und Umwelt der Stadt Uster.

Deputy Head of Waste Management and Environment of the City of Uster.

Für die speziellen Sensibilisierungskampagne konnten unter anderem die TikTok- und Instagram-Stars Joung Gustav und T_Ronimo gewonnen werden. Taulant Gashnjani, besser bekannt als T-Ronimo, der früher aus jugendlichem Leichtsinn auch mal Abfall einfach irgendwo hat fallen oder liegen lassen, ist heute klar gegen Littering: «Leute, die littern, kann ich heute echt nicht mehr verstehen und machen mich einfach nur wütend», so T_Ronimo mit mehr als 77'000 Follower auf TikTok.

Littering ist nicht cool

«Mir ist die Kampagne wichtig, weil wir der jüngeren Generation hoffentlich zeigen können, dass Littering eben wirklich nicht cool ist», sagt Joung Gustav, dem auf TikTok über 156'000 Personen folgen. Mit welchen Clips und Storys T_Ronimo und Joung Gustav für weniger Littering bei der Ustemer Jugend sorgen werden, möchten die beiden Social-Media-Stars noch nicht verraten.

Der Mitgründer von Kinfluencers, Fabian Plüss, der mit seinem Agentur-Team schon verschiedene Sensibilisierungskampagnen durchgeführt hat, freut sich, dass «der Influencer Kanal mehr und mehr auch von der öffentlichen Hand als adäquates Kommunikationsmittel ernst genommen wird». 

Für die Stadt Uster ist es die erste Informations-Kampagne, die von Influencerinnen und Influencern begleitet wird. Für die Verantwortlichen ist es wichtig, dass bei den Jungen eine «Kultur des Nichtwegwerfens» verankert wird und sich die Peers gegenseitig beeinflussen. Die drittgrösste Stadt im Kanton Zürich möchte mithilfe von Content-Creators in einem ersten Schritt etwa 140'000 Impressionen erhalten. Finde mehr über unsere TikTok- und Social Media Services heraus.